1. Wieso ist der Himmel blau? 2. Wieso malt Wasser blau, obwohl es transparent ist?

Das Himmelsblau [Bearbeiten]

Tagsüber erhält der Himmel seine scheinbar blaue Färbung infolge der Streuung des Sonnenlichts an den Molekülen der Erdatmosphäre. Hierbei wird das kurzwelligere blaue Lichtspektrum etwa 16-mal stärker gestreut als das rote Licht am anderen Ende. Je nach Winkel zur Sonne ist das Streulicht unterschiedlich stark polarisiert.

Leistungsverteilung von direktem und gestreutem Sonnenlicht

b) gestreute blaue Strahlung des Himmels tagsüber

Die Sonnenstrahlung, die uns normalerweise weiß erscheint, ist aus einem Lichtspektrum verschiedener Wellenlängen zusammengesetzt. Dieses Spektrum wird vom Menschen aufgrund seiner Farbwahrnehmung als weiß empfunden, ist jedoch keine Eigenschaft des Sonnenlichtes selbst. Wird das weiße Licht zum Beispiel mit Hilfe eines Prismas gestreut, sind die unterschiedlichen Spektralfarben wahrnehmbar. Auch die intensiven Farben von monochromatischem Licht sind keine Eigenschaft des Lichts selbst, sondern ist Teil der menschlichen Farbwahrnehmung. Man muss nicht notwendigerweise monochromatisches Licht verwenden, um Licht farbig erscheinen zu lassen. Es genügt, wenn einige Spektren des Sonnenlichts stärker oder schwächer vorhanden sind als beim weißen Licht.

Beim dem Himmelsblau des Tages wird das Sonnenlicht an winzigen Molekülen der Luft gestreut, die erheblich kleiner sind als die Wellenlänge des Lichtes (Rayleigh-Streuung) und kann aus beliebigen Richtungen in unsere Augen gelangen. Das Bild zeigt, dass das Intensitätsmaximum der direkten Sonnenstrahlung im grünen Spektralbereich liegt, das Maximum des Streulichtes aber weit in den UV-Bereich wandert. Das genügt für ein Sonnenbad, das menschliche Auge ist dafür aber unempfindlich. Der Himmel scheint zu leuchten und dies vorzugsweise mit kurzwelligem Licht, das der Mensch als blau empfindet.

Der Ort mit dem blausten und klarsten Himmel der Erde, also dem intensivsten Tages-Himmelsblau, ist nach Messungen des britischen National Physical Laboratory Rio de Janeiro. In den oberen Schichten der Atmosphäre über der Stadt des Zuckerhuts gibt es nur sehr wenig kondensierte Flüssigkeit (Wassertröpfchen) und Staubpartikel, die den Durchtritt des kurzwelligen blauen Lichts stören könnten, was in einem besonders strahlenden Blau resultiert. Ungünstige Streuungseffekte der Atmosphäre sind es, die den Himmel andernorts eher weißlich-blau erscheinen lassen.[1]

Himmelsblau bei Dämmerung verursacht durch das Absorbtionsverhalten der Ozonschicht

Das Himmelsblau bei Sonnenauf- und untergang und besonders das intensive Blau des Himmels während der Dämmerung und klarem Himmel hat eine andere physikalische Ursache als die der Rayleigh-Streuung. Die auch als Blaue Stunde des Ozons bezeichnete Tageszeit basiert auf dem besonderen Absorptionsverhalten der Ozonschicht in 20 bis 30km Höhe und wurde erst 1952 von dem amerikanischen Geophysiker Edward Hulburt (1890–1982) entdeckt

Die Wolken sind meist NICHT weiß, sondern dunkelgrau, und oft – bei Unwetter – fast schwarz. Deine Frage wurde hier im Übrigen schon in den letzten beiden Wochen mindestens 5 x gestelt und beantwortet. Siehe unten: verwandte Fragen!

weil man es so erkennen kann und Wasser auf schönen Fotos von Stränden ist das Wasser auch immer blau

http://de.wikipedia.org/wiki/Himmel_%28planet%C3%A4r%29  ließ dir das zum himmel durch und keine ahnung, irgendwie ist das biologisch :D:DDD

Hier mal einen Link:

<a href="http://www.planet-schule.de/warum/himmelblau/themenseiten/t_index/s1.html" target="_blank">http://www.planet-schule.de/warum/himmelblau/themenseiten/t\\\\_index/s1.html</a>

2. ich glaube das liegt an den korallen !