Hab aufgehört zu Kiffen. Aber wie werde ich das Verlangen danach los?

Hatte ich gerade einen Vortrag darüber 😉
Also,hör nicht direkt auf zu kiffen, sonst fängst du garantiert wieder an! Reduzier es in 1em Monat auf 0!

Schmeiss jedesmal bisschen weniger Dope rein und reduzier die Menge der Joints so weit es geht. Wenn du das verlangen hast dann mach es einfach so das du weniger als jetzt rauchst, bis du dann fast kein Gras mehr reintust! Falls das verlangen zu gross wird, kauf dir in der Apotheke Damianablätter, die haben eine sehr verkleinerte ähnliche Wirkung, aber somit kann man den Verbrauch definitiv senken.

Also einfach immer weniger rauchen bis du aufhören kannst. Aber nicht von 100 auf 0

Greez LMGTFY

Ich will nicht meckern, denn das was du eben geschrieben hast läuft genau so wie beim Absetzen von Antidepressiva ab.

Ich weiß nicht wie das nun „Laien“ sehen, aber das spricht eher dafür, dass Cannabis gar keine Abhängigkeit erzeugt sondern schlicht und einfach Absetzsymptome hervorruft und das Abhängigkeitspotenzial von Cannabinoiden quasi auf einer Ebene mit Antidepressiva sind (und das ist verdammt gering!).

Natürlich ist das Absetzen von Antidepressiva , Cannabis & Co. schrecklich und unangenehm. Aber verglichen mit dem Entzug von Opiaten, Benzos, Barbituraten, Alkohol – wo man auf jedenfall von einer schweren Abhängigkeitserkrankung reden kann – ist das der Himmel für die „wahren Abhängigkeitskranken“…

Danke!!! Das werde ich versuchen, wenn ich es nicht beim ersten mal schaffe.
Jetzt bin ich noch Drogenfrei. Dann wär es blöd, wenn ich jetzt wieder anfangen würde, nur um es langsam zu reduzieren^^
Aber falls ich wieder rückfällig werde, werde ich es auf diesem Weg versuchen!

Also mein Freund war da nicht anders. Ich hatte halt ständig Angst, dass irgendwas passieren könnte. Mir zu Liebe hat er damit aufgehört. Aber für ihn wars auch schwierig. Zuerst hatte er sich mit mehr Zigaretten zufrieden gegeben. Irgendwann hab ich gesagt, des is a net so gut. Ich wohn mit ihm zusammen, also sehn wir uns jeden Tag. Also hab ich an einige Sachen in der Wohnung (die er ständig benutzt) kleine Zettel gemacht mit: „Du schaffst das“, „Nasch lieber was“, „Kuschel mit mir“,…
Hat auch funktioniert…selbst mit dem Rauchen ists viel weniger geworden. 🙂

Ein gute Freundin ist das 😀 Clevere Idee und sicher eine gute Methode!

Das finde ich total süß. 🙂
hab nur leider zurzeit keinen Partner, der mich dabei unterstüzen kann.

Naja ich denke das es nicht das verlangen nach THC/Cannabis ist.
Da Cannabis/Thc körperlich nicht abhängig macht und du es dir nur einreden kannst das es abhängig macht, wirst du es sogar ganz einfach los.. da du nicht wirklich süchtig bist.

Aber es kann auch sein das du Nicht Raucher bist, und immer mit Tabak gedreht hast und jetzt Nikotin Süchtig bist 🙂

das beste ist, radikal aufzuören (habe selbst erfahrung damit). lenk dich aktiv ab (sport, die bude aufräumen, spazieren gehen) und sitz das gefühl einfach ab. der wirklcihe entzug ist nach einer woche vorbei, aber das verlangen wird dich ein leben lang begleiten. ich selbst kiffe seit fünf jahren nimmer wirklich (letzter rückfall vor drei jahren), und wenn ich zb in eine psychische krise gerate, habe ich immer ncoh manchmal bock drauf. und nochwas: meide die orte, wo gekifft wird!

Ich habe erst vor 3 Tagen aufgehört zu Kiffen. Aber das verlangen nach dem Kiffen ist sehr, sehr groß!

  • Wie lange?
  • Wie viel?
  • War Zigarettentabak in den Joints? (Wenn ja hast du wahrscheinlich mindestens eine Zigarettenabhängigkeit)
  • Alltägliche Probleme? (Stress mit Eltern, Schule, Krankheiten, Störungen etc.)

Alles das sind Faktoren die bei einer „Kiff-Abhängigkeit“ eine Rolle spielen v.A. die letzten 2 Punkte!

Wenn z.B. Tabak enthalten ist müsstest du quasi eine Nikotinentwöhnung durchmachen. Wenn du große Mengen reinem Cannabis konsumiert hast, hättest du wenigstens Absetzsymptome aber eigentlich keine Abhängigkeitserkrankung. Wenn du Probleme im Leben hast, ist der Konsum eine Folge des alltäglichen Stresses und die „eigentliche“ Ursache einer Abhängigkeit.

Ich Kiffe seit 2 Jahren täglich. In der Woche ca. 3-5 Köpfe am Abend und am WE ca…. 10-20 Köpfe über den Tag verteilt. Manchmal mehr, manchmal weniger.
Rauche auch keine Joints. Nur Bong. Hab die Mische immer mit Tabak gemischt.
Zudem bin ich auch Raucher. Mit dem Rauchen habe ich (noch nicht) vor, aufzuhören.

Es gibt zurzeit so gut wie keinen Stressfaktor in meinem Leben. Bin zuzeit sehr glücklich und habe gedacht, dass es die beste Chance ist, mit dem Kiffen aufzuhören, weil ich so nicht in Depressionen verfalle.

Hört sich dumm an aber einfach nicht daran denken. Du wirst noch xa 2-3 Monate damit zu kämpfen haben. In dieser Zeit wirds aber immer weniger. VIEL ERFOLG

Aber wie ich lese hast du ja gute Unterstützung. Nutze sie , aber nicht AUSNUTZEN. Dann kanns schnell ins Auge gehen.

Uwe 😉

Wenn du es selbst nicht schaffst geh zur Drogenberatungsstelle und zur Not mach eine Therapie!

Hast du jemanden der auch kifft und auch aufhören will ?
Dann hört zusammen auf denn diese sucht zu bekämpfen geht am besten mit anderen

http://www.gutefrage.net/tipp/aufhoeren-zu-kiffen