Studium/ Studiumleben/ Party

Sch├Âne Vorstellung ­čśë

Es finden/fanden schon relativ viele Partys statt und ja,ich hab auch so viele wie m├Âglich mitgenommen,allerdings nur bis zu einem gewissen Grad,denn das Bild,das viele von Studenten haben (irgendwann gegen Mittag mal aus dem Bett fallen und dann gleich auf die n├Ąchste Party stolpern) stimmt leider nicht ­čśë Oftmals sitzt man den ganzen Tag in der Uni/Bibliothek,darf danach noch arbeiten gehen und hat dann irgendwann einfach gar keinen Bock mehr auf Party.

Noch dazu kommt das doch oftmals knappe Budget w├Ąhrend des Studiums und oftmals Monate hintereinander pr├╝fungsbedingt auch das zeitliche Budget ­čśë

Zu sozialen Kontakten kann ich nur sagen,dass man viele Leute kennenlernt (kommt aber vermutlich auch auf die Uni bzw. den Studiengang an), allerdings haben sich die wirklichen „Freundschaften“ bei mir eher in den Vorlesungen, Seminaren usw. gebildet. Mit diesen Leuten hat man dann auch seine Zeit verbracht, ist weggegangen usw., da waren dann die ganzen Partys, die von der Uni bzw. den Fakult├Ąten veranstaltet wurden nicht mehr so interessant…ist eben doch immer nur das gleiche, da trifft man sich lieber bei jemandem zuhause oder in uninahen Kneipen, Bars…eh viel billiger ­čśë

Auf Patys gehen muss niemand, ich bereue es aber auf keinen Fall es getan zu haben…eine sollte man sich zumindest mal angeschaut haben ­čśë

Ja, es werden Partys gefeiert. „Viele“ waren es bei uns nicht, da Studenten eigentlich immer knapp bei Kasse sind, h├Ąngt aber von Hochschule und Studiengang ab. Ich selbst habe Informatik studiert und an unserer Hochschule galten die Elektrotechniker beispielsweise als wesentlich „feierw├╝tiger“, als wir.

Bei den wenigsten Feiern war ein Gro├čteil der Kommillitonen an einer Veranstaltung beteiligt. Meistens ist man eher im „kleinen Kreis“ in Diskotheken oder Bars gegangen, eben mit Leuten, mit denen man Freundschaften geschlossen hatte oder mit denen man gerade an gemeinsamen Projekten gearbeitet hat.

Die Gepflogenheiten sind allerdings h├Âchstwahrscheinlich von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich.

Und nein, Du „musst“ nat├╝rlich nicht hingehen. Ich selbst bin eigentlich recht gerne feiern gegangen, wobei das auch auf die Auslastung ankam. Insbesondere kurz vor den Pr├╝fungen hat man in der Regel andere Dinge zu tun, daf├╝r kann man’s dann nach den Pr├╝fungen eher mal richtig krachen lassen. Aber es gab auch Kommillitonen, die so gut wie nie auf einer Party erschienen sind. Das wurde denen zumindest bei uns auch nicht „├╝bel genommen“. Also war nicht so, dass die „ausgegrenzt“ worden w├Ąren oder ├Ąhnliches.

Hallo,

also ich war in meiner ausbildung eigemtlich immer am party machen und das wochenende genie├čen. in war in 3,5 Jahren Studium vllt auf 5 Unipartys. Und ich muss auch sagen, dass die meisten, von denen ich auch mitbekomme, auch nicht auf Partys gehen. Man trifft sich eher abends in der unieigenen Kneipe nach der letzten Vorlesung um 18 Uhr oder so auf ein Bier oder zwei.

Man muss gar nichts ­čśë ich hab nicht das gef├╝hl jetzt was zu verpassen.. im studium geht es doch um wichtigeres. Lernen, Noten, die Uni ­čśÇ

Und heute ist da auch einfach ein enormer Druck dahinter, Leistungsdruck, Zeitdruck… da haben nur die wenigsten Zeit noch auf partys zu gehen,. dann geht man lieber nicht so sp├Ąt ins bett um am n├Ąchsten Tag fit zu sein.

Ja, viele sogar. Von WG bis WLAN Partys mit anschlie├čendem Sit-in. Wenn nach Mokka├╝berdosis und Kopierstress am Donnerstag um 13:30 die Unilichter ausgehen geht der echte Stress erst los^^.

Kommt drauf an wie du Lust hat, bin auch nicht so der Partytyp, war halt auf der Erstsemesterparty um nen paar Leute kennenzulernen, aber sonst ist das nicht so mein Ding. Da hat jeder seine eigenen Vorlieben und von der Uni aus wird dir sicher nichts vorgeschrieben.

das kommt doch auf die menschen, die freunde und ja, ein bisschen auf den studiengang an =D

Anmerkung zu meiner Frage:
War eher so gemeint soll man auf Partys gehen.
Wegen soziale Kontakte kn├╝pfen, sich besser kennen lernen.

geht auch ohne. jetzt an der neuen Uni bei mir hat man sich alle in den gemeinsamen Vorlesungen kennengelernt, dann hat man zusammen in der Mensa gegessen, hat die Pausen gemeinsam verbracht, hat gemeinsam die uni bib und das system dahinter zu verstehen versucht;-) da lernt man sich besser kennen als auf einer lauten party ­čśÇ dann kennen die ncoh welche, die kennt man dann auch noch. und pl├Âtzlich gr├╝├čt man ganz viele Leute an der Uni und kennt pl├Âtzlich Hinz und Kunz (wenigstens mit Vornamen)

am anfang sind alle auf „Freundesfang“ (eben die erstsemester) weil alle angst haben alleine zu bleiben. aber das entwickelt sich ganz automatisch. man sitzt in den gleichen Vorlesungen, man l├Ąstert ├╝ber den Prof oder schw├Ąrmt von seiner Lehrweise.
ich habe Leute an meiner haltestelle kennengelernt, in der mensa, im Bus, und auf der verzeifelten Suche nach dem richtigen H├Ârsaal mit denen ich auch heute noch befreundet bin. also daf├╝r braucht es echt keine Partys. das entwickelt sich an einer Uni eigentlich total automatisch.

lol Partyleben, nee is klar. Die Zeit hatte ich nie, da ich st├Ąndig arbeiten musste. Und selbstverst├Ąndlich „muss“ niemand auf Parties gehen, wie kommst du denn darauf?

Kontakte kn├╝pfen: kommt auf den Studiengang an. Unsere Japanologie ist derart klein, dass sich eh mehr oder weniger alle aus den Kursen kennen. Die Anglistik dagegen ist deutlich anonymer, da kenn ich so gut wie keinen.